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Neuigkeiten

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Entwicklung Bahnhofgebiet Arth-Goldau

Besuch einer regierungsrätlichen Delegation: Kanton freut sich auf die baldige Umsetzung der Entwicklungsstrategie

Die Gemeinde Arth hat eine breit abgestützte Strategie erarbeitet, um das Bahnhofsgebiet für die Zukunft fit zu machen. Eine hoch dotierte regierungsrätliche Delegation liess sich anfang September vor Ort über die Situation und den Stand der Arbeiten zur Entwicklung des Bahnhofgebiets Arth-Goldau von der Gemeinde informieren.

Der Schwyzer Volkswirtschaftsdirektor, Regierungsrat Andreas Barraud, hat es kürzlich auf den Punkt gebracht: „Die erarbeitete Strategie mit den vier Stossrichtungen stellt nun - nach der Genehmigung des kantonalen Richtplans - zum richtigen Zeitpunkt die Weichen für die Zukunft der Region. Sie ist umfassend und inhaltlich durchdacht“.

Die regierungsrätliche Delegation (siehe Bild) hat sich anlässlich ihres Besuchs in Goldau davon überzeugen lassen, dass die Entwicklung des Bahnhofsgebiets Arth-Goldau ein zentraler Beitrag zur übergeordneten kantonalen Strategie „Wirtschaft und Wohnen“ des Kantons Schwyz leisten wird. In den letzten rund 1 ½ Jahren hat der Gemeinderat von Arth in kooperativer und guter Zusammenarbeit mit dem Kanton eng zusammengearbeitet und eine entsprechende Entwicklungsstrategie erarbeitet, welche die kantonale Strategie stützt. Die Arther Entwicklungsstrategie zeigt auf, wohin die Reise im Bahnhofgebiet in den rund nächsten 20 – 30 Jahren gehen soll.

Die geplante etappierte Umsetzung stärkt wirtschaftlich nicht nur die Gemeinde Arth sondern - und davon sind alle überzeugt - die ganze Region und auch den Kanton: der ÖV wird besser erschlossen, es werden neue Arbeits- und Ausbildungsplätzen geschaffen und attraktiver Wohnraum bereitgestellt. Die Schwyzer Regierung ist sich bewusst, dass der Bahnhof Arth-Goldau gerade mit der Eröffnung des Ceneri-Basistunnels 2020, also mit der NEAT Volleröffnung zu einem strategischen und damit zum wichtigsten ÖV-Knotenpunkt im inneren Kantonsteil wird.

Die Gemeinde und der Kanton wollen Arth-Goldau und damit die ganze Region nicht nur im Hinblick auf der Neat-Volleröffnung von 2020 fit für die Zukunft machen und Plätze für die Zukunft schaffen, sondern auch für die Bevölkerung, für die Unternehmen und Organisationen nachhaltig Mehrwert schaffen und die Standortsattraktivität gezielt steigern.

Weitere Informationen:  unter Aktuelles / Projekte
Vier Regierungsräte lassen sich von Gemeindevertrtern informieren.
Von links n. rechts: Urs Durrer, Vorsteher Amt für Wirtschaft; RR Andreas Barraud, Volkswirtschaftsdepartement; Franz Huser, Gemeindeschreiber; Heimgard Vollenweider, Gemeinderätin, Ruedi Beeler, Gemeindepräsident; RR Michael Stähli; Bildungsdepartement; RR Othmar Reichmuth, Landammann, Baudepartement; RR René Bünter, Umweltdepartement; Prof. Andreas Schneider, HSR Rapperswil; GR Thomas Steiner, Säckelmeister

Datum der Neuigkeit 7. Sept. 2017