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Neuigkeiten

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Verhalten auf dem See

Die Winterzeit ist vorbei und der Zugersee lädt zum Verweilen ein. Bei aufkommendem Sturm sind für Schiffsführer und Freizeitsportler gewisse Verhaltensregeln einzuhalten.

Starkwindwarnung (orangefarbiges Blinklicht, welches pro Minute ca. 40 Mal aufleuchtet):
Macht auf die Gefahr des Aufkommens von Winden mit Böenspitzen bis 33 Knoten (ca. 60 km/h) ohne nähere Zeitangabe aufmerksam. Der Schiffsführer resp. der Freizeitsportler ist aufgefordert, die Wetterentwicklung selber zu beobachten, diese laufend neu zu beurteilen und sich der allgemeinen Sorgfaltspflicht entsprechend zu verhalten. Gegebenenfalls ist ein geschütztes Gebiet oder ein Hafen anzulaufen.

Sturmwarnung (orangefarbiges Blinklicht, welches pro Minute ca. 90 Mal aufleuchtet):
Macht auf die Gefahr des Aufkommens von Winden mit Böenspitzen von über 33 Knoten (über 60 km/h) ohne nähere Zeitangabe aufmerksam. Der Schiffsführer resp. der Freizeitsportler hat sofort alle notwendigen Sicherheitsmassnahmen für Mannschaft sowie Schiff zu treffen und allenfalls einen Hafen oder das geschütztes Ufer anzulaufen. Muss fernab des Heimathafens „abgewettert“ werden, sind Angehörige oder die Seepolizei zu verständigen. So können unter Umständen unnötige Suchaktionen vermieden werden.

Die Sicherheitskommission der Gemeinde Arth sowie die Kantonspolizei und der zuständige Seerettungsdienst (Freiwillige Feuerwehr Zug FFZ) danken den Schiffsführern und den Freizeitsportlern für das richtige Verhalten auf dem Zugersee. Damit können fahrlässig verursachte Notsituationen vermieden werden.

Datum der Neuigkeit 2. Mai 2018