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Neuigkeiten

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Agglomerationsprogramm Talkessel Schwyz: Perimeter wächst um die Gemeinde Arth

Die Gemeinden Schwyz, Steinen und Ingenbohl sowie der Bezirk und der Kanton Schwyz reichten 2016 ihr erstes Agglomerationsprogramm beim Bund ein. Nun konnte der Perimeter um die Gemeinde Arth wachsen. Somit können im nächsten Agglomerationsprogramm die Verkehrs- und Raumplanung im inneren Kantonsteil noch besser koordiniert werden.

Der Bund unterstützt seit mehreren Jahren Agglomerationen finanziell beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Für diese sogenannten „Agglomerationsprogramme“ wird über das Bundesamt für Statistik festgelegt, welche Gemeinden und Städte am Programm teilnehmen können. In der Regel sind es Kernstädte und deren angrenzenden Gemeinden, welche aufgrund ihrer Pendlerströme zur Kernstadt in einer Beziehung stehen.

Zum Zeitpunkt der erstmaligen Erstellung des Agglomerationsprogramms Talkessel Schwyz bestand diese Agglomeration aus den Gemeinden Schwyz, Steinen und Ingenbohl. Zwischenzeitlich wurde die Gemeinde Arth durch den Bund als berechtigte Gemeinde anerkannt. Hierbei wäre die Gemeinde sowohl der Agglomeration Zug als auch der Agglomeration Schwyz zugehörig. Der Kanton Zug beschränkt sich bei seinem Agglomerationsprogramm auf die Gemeinden innerhalb seines Kantons. Arth besitzt eine mannigfaltige Verkehrsvernetzung zu den innerschwyzer Gemeinden. Zusammen mit der steigenden Bedeutung des Bahnhofs Arth-Goldau und dessen kantonaler Entwicklungsschwerpunkt im Umfeld ist es daher nachvollziehbar, dass sich die Gemeinde Arth neu dem Agglomerationsprogramm Talkessel Schwyz mit seinen Entwicklungsschwerpunkten Brunnen-Nord und Zeughausareal Seewen anschliesst.

 

Arbeiten für nächstes Programm gestartet

Die vier Gemeinden, der Bezirk und der Kanton sind als Verein konstituiert. Dieser überwacht die Umsetzung des aktuellen, positiv geprüften Agglomerationsprogramms. Insbesondere stellt er sicher, dass die bislang vom Bund zugesicherte finanzielle Unterstützung von 12.63 Mio. Fr. zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur auch bezogen werden. Der definitive Umfang der Unterstützung wird innerhalb der Finanzierungsvorlange an die Bundesversammlung im Herbst verkündet. Wenn das Parlament im Sommer 2019 zustimmt, können darauf die Finanzierungsunterstützungen beim Bund beantragt werden.

Obwohl das nächste Agglomerationsprogramm erst im Juni 2021 eingereicht werden muss, haben die Arbeiten hierzu bereits gestartet. Im Verlauf der nächsten zwei Jahre werden die Arbeiten hieraus der Bevölkerung vorgestellt und zur Diskussion unterbreitet.

 

 



Datum der Neuigkeit 13. Sept. 2018