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Veranstaltungen

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Am Fuss der Seite www.arth.ch/anlaesse befindet sich ein Link für den Eintrag Ihrer Anlässe. Ihre Veranstaltung wird spätestens innerhalb von drei Werktagen auf der Homepage aufgeschaltet.

Um Mehrfacheinträge zu verhindern, kontrollieren Sie bitte vor dem Eintrag, ob Ihr Anlass nicht bereits erfasst ist. Besten Dank!

Wer Anlässe veranstaltet, welche für den Tourismus interessant sind, kann diese zudem auf der Tourismus-Seite der Gemeinde Arth unter www.rigi.ch/veranstaltungsformular eintragen.


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Ernstfall! Die Schweiz im Kalten Krieg

11. Jan. 2020
14:00 - 15:00 Uhr

Ort:
Museum Burg Zug
Kirchenstrasse 11
6300 Zug
Preis:
Fr. 20.00
Preise:
CHF 20.00 Führung / CHF 8.00 Eintritt (Eintritt gratis: Schweizer Museumspass/Raiffeisenkarte)
Organisator:
Volkshochschule Schwyz
Kontakt:
Sekretariat
E-Mail:
sekretariat@vhsz.ch
Anmeldung:
https://vhsz.ch/thema/ernstfall-die-schweiz-im-kalten-krieg/
Website:
http://www.volkshochschule-schwyz.ch


Geführter Besuch durch die Sonderausstellung.

2019 jährt sich das Ende des Kalten Krieges zum 30. Mal. Der Fall der Berliner Mauer und die politischen Umwälzungen in den Ostblockstaaten machen 1989 zu einer historischen Zäsur. Wesentliche Merkmale des Kalten Krieges waren die Furcht vor dem Atomkrieg sowie das gegenseitige Misstrauen. Ab den 1970er Jahren überlagerten gesellschaftliche Forderungen den politisch-ideologischen Konflikt zunehmend.

Das «Gleichgewicht des Schreckens» prägte auch die Schweiz. Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur waren stark vom Kalten Krieg und dessen Feindbildern eingenommen. Das Klima war politisch aufgewühlt und antikommunistisch eingefärbt. Vor dem Hintergrund der stärker werdenden Friedens- und Anti-Atombewegung kam es in der Schweiz zu gesellschaftspolitischen Spannungen, die 1989 mit dem «Fichenskandal» und der GSoA-Armeeabschaffungsinitiative öffentlich aufbrachen.

Die Ausstellung zeigt die Entstehung des bipolaren Weltbildes des Kalten Krieges, zeichnet die wechselseitigen Feindbilder nach und beleuchtet die daraus entstandenen politischen und gesellschaftlichen Gegensätze. (Text: Museum Burg Zug)