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G25 Rigihaus
Der vierte Besitzer des Hotels Rigi, Zeno Schorno, liess in einem Anbau einen grossen Saal mit Platz für 300 Personen erstellen.
1908–10 entstand anschliessend an den Saal ein grosses Wohn- und Geschäftshaus, das Rigihaus, in dem sich die Konsum-Genossenschaft einmietete. Das Rigihaus mit seiner originellen Jugendstilarchitektur galt damals als eines der schönsten Gebäude in Goldau. Die Fenster waren bereits mit Doppelverglasung ausgeführt und geheizt wurde mit Kachelöfen, die vom Gang aus eingefeuert wurden.